Delia Helfenbein & Chris Louis Müller

Do. 20.06. um 14:00 Uhr, Draussen-Bühne

kontastreicher ruhiger Festivalbeginn

Kontrastreicher ruhiger Anfang des Festivals:
Zwei junge Singer/Songwriter - Mann/Frau, englische/deutsche Texte, rau/weich

"Schon früh entdeckte ich meine Leidenschaft zur Musik. Aus Erzählungen weiß ich, dass ich mit bereits 3 Jahren meine Lieblingssongs aus dem Radio sang, später folgten ganze Choreographien zu den Liedern, die ich fröhlich performte. Ich gab imaginäre Konzerte mit meinen Freunden und übte fleißig beim Karaoke auf der Spielekonsole.
Irgendwann wurde die Träumerei, die Imagination Stück für Stück realer: das erste Musical, der erste Chor, das erste Mal Gesangsunterricht, der erste Gesangswettbewerb, die erste Bandprobe, der erste Gig, der erste eigene, selbstgeschriebene Song, die erste Aufnahme im Studio, der erste Lobpreis.
Ich möchte Musik machen, die echt ist, die erzählt, wer ich bin. Musik, die beschreibt, was in meinem Leben und in mir passiert, egal ob Höhenflüge oder tiefe Täler.“

Mit 17 Jahren als Straßenmusiker und etwas später als Singer/Songwriter auf Englisch begonnen, seitdem den Bühnennamen und die Sprache der Texte mehrmals bearbeitet, bis dann doch einfach die zwei Vornamen, der Nachname und die deutsche Sprache herauskam. Auch musikalisch fiel die Entscheidung vorerst schwer. Mittlerweile ist es ganz einfach: Gitarren-Pop. Eingängige Melodien zwischen aufbrausenden und melancholischen Klängen, getragen von einer markanten Stimme und mit Texten versehen, die die Oberfläche auch mal verlassen dürfen.
Kurz: Sympathische Heulmukke (Originalzitat CLM), gewürzt mit Pathos, Pop, Gitarre und Salz.

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