Lui Hill

Sa. 22.06. um 19:45 Uhr, Draussen-Bühne

Neo Soul

"Wie Frank Ocean auf den Spuren von Marvin Gaye...." (Blackbook Media, US)
Lui Hill hat in vielerlei Hinsicht einen weiten Weg hinter sich. Zumindest teilweise kann er seinem Vater dafür danken. Er hat seinem Sohn, statt ihm Platten vorzuspielen, den Proberaum gezimmert, den er bereits von klein auf, jeden Tag, Stunde um Stunde nutzte, um Musik zu machen. Seine musikalische Reise begann in jungen Jahren, ermutigt durch seine Mutter, die Violine, Piano und Akkordeon spielte und sich niemals scheute, ihren Enthusiasmus für Beatles oder Bach zu teilen. Mit zwölf Jahren war er Frontmann einer Punkband. Sein acht Jahre älterer Bruder half Hills musikalischen Horizont zu erweitern, indem er seine Funk-, Jazz- und Bluesplatten im Zimmer nebenan spielte. Wenige Jahre später griff er das erste Mal zu den Drumsticks, baute seine Fähigkeiten auch an anderen Instrumenten weiter aus und begann eigene Songs zu schreiben.
Das Spektrum der Einflüsse, aus welchem Lui Hill schöpft, ist breit: Von Stevie Wonder zu Frank Ocean, von Steve Reich zu Sohn, von George Clinton bis Childish Gambino - seine musikalische Diversität schimmert mal unbewusst offen, mal geschickt verkapselt durch.
Der Tod seines Vaters traf Lui Hill schwer und er reiste viel und nahm schließlich in Südafrika sein Debut Album „Lui Hill“ auf. Kein Wunder, dass das Album des Neosoul-Musikers eine Auseinandersetzung mit den Themen Bewegung/Annäherung/Distanz ist.

Lui Hill bekam Unterstützung von Apple Music für sein Debüt, einschließlich einer weltweiten Apple-Kampagne und anhaltendem Support mit "Best of Week" auf der Apple Music-Startseite.

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