Pieter de Graaf

Fr. 21.06. um 00:00 Uhr, Drinnen-Bühne

Klavierkonzerte beim U&D - Nummer 1

Bis ein Künstler seine wahre Berufung findet, kann einige Zeit vergehen – so auch bei Pieter de Graaf. Er war auf der Suche, seit er als Fünfjähriger seinem Vater beim Spielen der Klassiker zusah: Songs der Beatles und der Stones oder Werke von Chopin und Bach. Als Teenager vertiefte er sich in die Welt des Jazz und verbrachte viele Stunden am Klavier beim Üben für seine Ausbildung am Rotterdamer Konservatorium.
Sein Debütprojekt „Fermata“ ist ein erstes Ergebnis seiner Suche nach Tiefe und Bedeutung. Er verarbeitet die Einflüsse all der Musiker, die ihn prägten, zu einem eigenen Stil und kombiniert Fragmente aus Kompositionen von Bach, Chopin und Rachmaninoff mit Elementen aus der Musik von Miles Davis, Herbie Hancock, Nils Frahm und vor allem Keith Jarrett. Er gestaltet eingängige Melodien und virtuose Klavierpassagen und bettet diese in liebevoll verschachtelte elektronische Klangwolken.
"Pieter de Graaf konstruiert verschachtelte, neoklassische Piano-Klanglandschaften voll subtiler Loops und sanfter Effekte. Seine Musik ist endlos schön und ein wunderbares Beispiel, wie kleine Abweichungen aus der Musiktradition große Früchte tragen können“ (Clash Music).

...könnte Dir auch gefallen

davor: Sons of the East
danach: AskMom